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Im Schreiberschen Haus; Foto: Museum Bad Arolsen

Museum Bad Arolsen
Schreibersches Haus

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Das Schreibersche Haus
Foto: Museum Bad Arolsen

Das Schreibersche Haus zählt zu den ältesten Wohnhäusern der barocken Residenzstadt. Es wurde 1717 nach Plänen des Hofbaumeisters Julius Ludwig Rothweil als Musterhaus erbaut. Nach der Erweiterung zu einer Dreiflügelanlage am Ende des 18. Jahrhunderts erhielt die Beletage eine frühklassizistische Innenausstattung, denn Fürst Friedrich von Waldeck und Pyrmont ließ das Gebäude zwischen 1785 und 1795 als Gästehaus umbauen. Der Festsaal mit reichen Schnitzereien ist ein Meisterwerk des Hofbildhauers Johann Friedrich Valentin (1752–1819), dem ersten Lehrmeister Christian Daniel Rauchs.

Im Schreiberschen Haus repräsentieren Gemälde und graphische Arbeiten des 19. Jahrhunderts das Wirken der bedeutenden Malerdynastie um Wilhelm von Kaulbach. Zudem informiert eine stadtgeschichtliche Abteilung mit historischen Dokumenten, Modellen und einem Hörspiel anschaulich über die Entstehung der Residenzstadt eines Duodezfürsten. Die im Stil des frühen Klassizismus ausgestattete Beletage wird auch zu Kabinettausstellungen genutzt.

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Schreibersches Haus

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